03.06.2022 totaler Rheinfall und blauer Topf

Es geht wieder Richtung Nordosten, denn da wohnen wir ja. Unterwegs haben wir noch ein paar Kreuz von unserer Planungskarte entfernt. Primär haben wir aber Strecke gemacht.

Mike quetscht es was Wasser aus dem Berg.
Dafür kredenzt ihm Bernd ein weiteres Mal tolles Frühstück.
Wer kein Heimscheißer ist, kann mitunter solche tollen Szenerien beim Ablass bewundern.
Die Straße deutet es ja schon an 😃
Voll der Rheinfall.
Hier fällt der Rhein.
Mir gucken zu.
Die Mühle klappert.
Der Reier reiert.
Auch dabei schauen wir zu.
Dann wurde der Reier gestreichelt.
Der Rhein fällt einfach weiter.
Die Lorelei sang uns ein schönes Lied.
Anschließend in Toprestaurant Wurstsalat und Maultäschle essen. Wenn man schon mal da ist.
Es war ein absolutes Fest!
In Blaubeuren gibt es Deutschlands zweitgrößte Karstquelle. Da so viel Wasser rausquillt, hat sich ein riesiges Loch im Boden gebildet. Die Farbe ist blau. Daher sagen die Eingeborenen Blautopf dazu.
Und so sieht er aus.
Ist wirklich blau.
Hier auch.
Urig.
Auch hier klappert die Mühle. Diesmal aber hübsch im aufziehenden Nebel.
Siehste.
Auf der Weiterfahrt ins Fränkische sprang Mike der Limes in den Weg. Zum Glück möchte man sagen, denn sonst hätten wir dieses um 150 errichtete Limestor völlig verpasst. Außerdem hätten wir dann das Portmonee von Herrn Veil nicht retten können, das er für uns verloren hat, um uns an diesem Tag eine gute Tat zu ermöglichen. Dringender

Dringender Hinweis: macht einen Zettel mit eurer Handy-Nummer ins Portmonee. Jetzt!

Anlässlich des bevorstehenden Sieges über die Germanen haben die Römer noch vor Beginn des Kampfes zu Ehren des Kaisers eine Statue errichtet. Und das Tor, durch das in die Schlacht marschiert werden sollte erhielt freilich einen würdigen Prunkgiebel. Heute ist nicht mehr viel davon übrig. Aber wir habens gesehen.
Das schiefe Haus haben die Neuzeitmenschen um das Römertor gebaut.
Danach kurzer Abstecher nach Sachsen.
Abends wie fleißige Reisenomaden noch ein wenig gearbeitet.
Mit Blick auf den nebeligen Teich zum Pullern aufgewacht.
Und gleich zwei Fotos gemacht.
Und früh auch noch eins.